Social Network
Projekt Social Network in Luckenwalde: Wiederverwendung einer historischen Tuchfabrik. Ein autofreies Quartier mit Laubengängen und Low-Tech-Klimakonzept.
Social Network reaktiviert das industrielle Erbe Luckenwaldes durch die Transformation einer ehemaligen Tuchfabrik in einen sozio-ökologischen Knotenpunkt.
Das Kernelement ist der „Rote Faden“ – eine autofreie Stadtraumachse, die den Bahnhof mit dem Stadtzentrum verbindet.
Das Projekt nutzt die Strategie des „Social Stacking“: Eine öffentliche „Social Base“ (Werkstätten, Fitnessstudio und Café) belegt die unteren Ebenen, während darüber diverse Wohntypologien geschichtet sind.
Eine monochrome, ziegelrote Außenhülle vereint den historischen Bestand mit dem Neubau und steht im Kontrast zu einem warmen Interieur aus regionalem Holz.
Der Entwurf folgt einer Low-Tech-Philosophie und nutzt natürliche Querlüftung, Hybridbauweise sowie Schwammstadt-Prinzipien, um Klimaresilienz zu gewährleisten.
Das Kernelement ist der „Rote Faden“ – eine autofreie Stadtraumachse, die den Bahnhof mit dem Stadtzentrum verbindet.
Das Projekt nutzt die Strategie des „Social Stacking“: Eine öffentliche „Social Base“ (Werkstätten, Fitnessstudio und Café) belegt die unteren Ebenen, während darüber diverse Wohntypologien geschichtet sind.
Eine monochrome, ziegelrote Außenhülle vereint den historischen Bestand mit dem Neubau und steht im Kontrast zu einem warmen Interieur aus regionalem Holz.
Der Entwurf folgt einer Low-Tech-Philosophie und nutzt natürliche Querlüftung, Hybridbauweise sowie Schwammstadt-Prinzipien, um Klimaresilienz zu gewährleisten.
Erhalt der identitätsstiftenden Ziegelhülle, Entkernung des maroden Inneren und Ergänzung zum geschlossenen Blockrand.{{68o843yfz}}